Nationalisten, Rechte, Neoliberale

Nationalrevolutionäre, Silvio Gesell - der Marx der Anarchisten - ein Faschist ...


Aus: "Graswurzelrevolution", Nr. 385, Januar 2014

Titelseite von "Konkret", September 1996Die schreckliche deutsche Normalität

Am Beispiel der Kriegsverbrecher Priebke und Kappler

Im von deutschen Truppen besetzten Italien ermordeten am 24. März 1944 SS-Soldaten 335 Menschen in der Nähe von Rom. Dies geschah als "Vergeltung" für einen Anschlag der antifaschistischen Widerstandsbewegung gegen die Wehrmacht, bei dem 33 deutsche Soldaten ums Leben kamen.

Der SS-Mann Erich Priebke war zusammen mit seinem Vorgesetzten Herbert Kappler an diesem Massaker in den Ardeatinischen Höhlen bei Rom direkt beteiligt, hakte die Liste der aus einem Gefängnis ausgesuchten Opfer ab und erschoss selbst zwei Gefangene.

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Aus: "Graswurzelrevolution", Nr. 379, Mai 2013

Aus: "Junge Freiheit", 30. 8. 2013Lega Moneta Nord jetzt auch in Deutschland

Der Hype in den Mainstream-Medien fördert die rechte "Alternative für Deutschland" (AfD)

Beflügelt durch die Eurokrise hat die als rechtspopulistische Professorenpartei und "Piratenpartei für Rentner" (heute-show) bezeichnete "Alternative für Deutschland" (AfD) in den letzten Wochen erstaunlich viel mediale Aufmerksamkeit erhalten.

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Aus: "Graswurzelrevolution", Nr. 378, April 2013

"Der Zinstag", wie ihn sich Gesellianer vorstellen. Aus: "R-evolution" Nr. 4, 2001Inflation der Worte über Schwundgeld

Die Inflation der Worte über Silvio Gesells Schwundgeldtheorie in Zeitschriften und Traktaten beachtete Horst in den letzten beiden Jahrzehnten nur noch nebenbei und entsorgte das sporadisch anfallende Papier beim Kartoffeln holen im Keller in eine große Pappkiste. Klappe auf, Silvio rein, Gesell war verschwunden wie sein Schwundgeld. Doch zu seinem hundertfünfzigsten Geburtstagsjubiläum kam er zu Horst in Gestalt eines Konkret-Buches von Peter Bierl zurück.

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Aus: "Graswurzelrevolution", Nr. 319, Mai 2007

Lateinamerika NachrichtenAuf den Spuren der Atom-Faschisten

Seit Februar 2007 ist es bekannt: Das Essener Hochdruck Röhrenwerk (EHR) mit seinem Zweigwerk in Dortmund baut nicht nur Teile für den Hochtemperaturreaktor in Südafrika, sondern auch für das 1995 nur zu 80 % fertiggestellte Atomkraftwerk Atucha 2 in Argentinien.

Damals war der Staat pleite und konnte nicht weiterbauen. Bereits Mitte der 70er Jahre gewährte die BRD der damaligen argentinischen Militärdiktatur für den von Siemens gebauten Reaktor Atucha 1 einen besonders günstigen Kredit.

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Aus: "Graswurzelrevolution", Nr. 285, Januar 2004

Buch: "Nation statt Demokratie"Altbekannte "Junge Frechheit"

Na, ein kleiner Tabubruch gefällig? Die um Political Correctness bemühten Etablierten einmal so richtig aufschrecken?? – Hierzu taugt ein bischen "Anarchismus" allemal. Die oftmals als rechte TAZ bezeichnete "Junge Freiheit" benutzt gerne ihre wöchendliche Zeitschriftenschau, um Bruchstücke und Reizwörter aus anarchistischen Zeitungen zitierend, ihrer Leserschaft einerseits ein vermeintliches (und manchmal tatsächliches) Kuriositätenkabinett vorzuführen und andererseits die Allgegenwärtigkeit der "Nationalen Frage" selbst bei den vaterlandslosendsten aller Gesellen zu dokumentieren.

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Aus: "THTR-Rundbrief", Nr. 73, Februar/März 2002

"Die Stolzdeutschen"Laurenz stolzdeutsch Meyer?

CDU-Generalsekretär sorgt sich um deutsches Lied"gut"

Gerne ergreift Laurenz neuerdings die Gelegenheit, um den ach so geschundenen und benachteiligten deutschen Pop- und Rockkünstlern Mut und den Beistand seiner CDU zuzusprechen. Er will der durch Umsatzrückgänge, Gratisdownloads aus dem Internet und dem Selbstbrennen von CD´s arg gebeutelten Branche durch Exportförderung und Gesetzesänderungen zu neuen Ufern führen. Deutsches Popgesäusel und rustikaler Deutsch-Rock soll nicht nur die Hirne der hiesigen Inländer vernebeln, sondern den Rest der Welt gleich mit.

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Aus: "Ökolinx", Nr. 14, März/April 1994

Ökolinx Nr. 1414 Szenen über Gärtner und Mörder (Zu S. Gesell)

1. Hastig griff ich in den Korb und warf die Körner auf die Erde. Um mich herum tobte es. Das hektische Flattern der Flügel war mir unheimlich und bewirkte bei mir eine Abwehrhaltung. Ich hatte Hühner noch nie gemocht.

2. Adolf durchwühlte mit seinen Händen die Erde. Dann hielt er uns den lockeren, dunklen Humus vor die Nase und sprach: "Dies ist nicht nur eine Handvoll Materie. Millionen von Organismen arbeiten für uns an einer höheren Aufgabe.

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Aus: "Schwarzer Faden", Nr. 17, 1/1985

Schwarzer Faden Nr. 17, TitelseiteMarktanarchie contra Sozialstaat?

Zum anarchistischen Umgang mit zwei falschen Alternativen

Die Diskussion um den Sozialstaat ist in Bewegung geraten. Während sich die Wendepolitiker an den Abbau des Sozialstaats heranmachen‚ wird in den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen heftig darüber gestritten, wie auf diese Herausforderung zu reagieren sei. Allein die sozialdemokratischen Konzepte bleiben bei ihrer Verteidigung des klassischen Sozialstaats. Die Grünen diskutieren die Möglichkeit seines Umbaus und fordern eine ökologische Sozialpolitik. Einige Graswurzler plädieren für eine sozialistische Marktwirtschaft‚ Gesellanhänger für eine zins- und staatsfreie Wirtschaft.

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Aus: "Schwarzer Faden", Nr. 13, 1/1984

Schwarzer Faden 13Silvio Gesell - "der Marx der Anarchisten" - ein Faschist!

Ob bei Sparkassendirektoren oder Anarchisten, bei Nazis, Grünen, Neoliberalen oder oder bei der SPD - überall kann man sie finden, diese merkwürdigen Anhänger von Silvio Gesell. Oft ist von ihm nur bekannt, daß er irgendetwas mit dem Geld vorhatte und Wirtschaftsfachmann gewesen sei. In seinem 380seitigen Hauptwerk "Die Natürliche Wirtschaftsordnung" (NWO) schreibt er geschwätzig und sich in vielen Einzelheiten verlierend, was in knappen Worten folgenden Inhalt hat: Alle sozialen Probleme hängen mit der Beherrschung des Geldumlaufs zusammen.

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Aus: "Schwarzer Faden", Nr. 13, 1/1984

Die braune PestGuerins "Die braune Pest" (Rezension)

50 Jahre nach der Machtergreifung des Faschismus steht uns wiederum eine Weltwirtschaftskrise bevor; bürgerliche Freiheiten werden zunehmend beschnitten. Die Regierungen wälzen die Last der Krise auf die arbeitende Bevölkerung ab.

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Aus: "Schwarzer Faden", Nr. 9, 4/1982

Schwarzer FadenNationalrevolutionäre aus anarchistischer Sicht

Wenn es in den letzten Jahren um Umweltschutz- oder Friedenspolitik ging, tauchte in den Diskussionen unter den Linken immer häufiger der Hinweis auf die Nationalrevolutionäre (NR) auf, ohne daß eine genauere Vorstellung darüber bestand, welche engumrissene Gruppe damit gemeint ist, was sich Letztenendes hinter dem Streben nach "nationaler Identität" für ein Politikverständnis verbirgt und wie man dieses Phänomen nun beurteilen soll.

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Aus: "Laser", Nr. 21, Februar/März 1980

LaserEinige Überlegungen zum Verhältnis der Nationalrevolutionäre in der BRD zum Regionalismus

In nationalrevolutionären Zeitungen befinden sich in letzter Zeit vermehrt Artikel und Bemerkungen über regionalistische Befreiungsbewegungen. Genannt werden beispielsweise das Baskenland, Katalonien, Okzitanien und die Bretagne. Es wird befriedigt festgestellt, daß sich dort eine nationale Identität entwickelt habe. Im Anschluß hieran wird jedoch beklagt, daß die "deutsche Identität" nur recht schwach entwickelt sei und, um dem abzuhelfen, als Ziel formuliert: "Für ein vereinigtes, sozialistisches Deutschland". Dieses Deutschland soll im Gegensatz zum "US- und Sowjetimperialismus" stehen.

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Aus: "Der grüne Hammer", Nr. 8, 1979

Ökodemokratie oder Ökodiktatur?

Die Ökologiebewegung nimmt inzwischen vielfältige Formen an und hat eine nicht zu unterschätzende Breite erreicht. Und das ist auch gut so. Allerdings muß nicht jede Gruppierung, die gegen Atomkraftwerke kämpft, unbedingt ein Pluspunkt sein, wenn sie außerdem noch Ziele hat, die die Freiheit der Menschen einschränken will und die Umweltschutzbewegung mit autoritären und intoleranten Inhalten durchdringt.Dies scheint mir bei der GAZ ("Grüne Aktion Zukunft", die nicht unbedingt mit den "Grünen" gleichgesetzt werden muß) und namentlich bei ihren Chefideologen Herbert Gruhl ganz besonders der Fall zu sein.

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