Macht von unten

Artikel und Beiträge von Horst Blume

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Antisemitismus: Das Echo aus der Vergangenheit wird lauter.

Als ich vor einiger Zeit die jüdische Gemeinde in Unna besuchte, fragte ich dort, warum sie keine Veranstaltungstermine in der wöchendlich erscheinenden Jüdischen Allgemeinen bekanntgibt. Die Antwort versetzte mich in Erstaunen. Unter anderem wegen der Nähe zu Dortmund mit seiner aggressiven rechtsradikalen Szene könne die Polizei einen Schutz der Versammlungen nicht gewährleisten. Deswegen wird auf eine öffentliche Werbung für Veranstaltungen verzichtet, allenfalls im Nachhinein berichtet.

Antisemitische Angriffe im öffentlichen Raum und in Gesprächen haben im Vergleich zur restlichen EU besonders in Deutschland in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die EU-Grundrechteagentur FRA hat im letzten Jahr bei einer Umfrage festgestellt, das 52 Prozent der jüdischen Befragten in der BRD Belästigungen und Angriffen ausgesetzt waren. 41 Prozent der Befragten gaben an, im letzten Jahr mindestens einmal eine antisemitische Erfahrung gemacht zu haben (1). Dreiviertel aller Juden trauen sich in der BRD nicht mehr ihre Religionszugehörigkeit offen zu zeigen.

Alarmierende Vorkommnisse auch in den Schulen. Hier werden jüdische Kinder und Jugendliche immer öfter beschimpft und angegriffen. Sogar von Lehrern geht Antisemitismus aus; Vorfälle werden von den Schulleitungen bagatellisiert und verharmlost (2). Gerade in Schulen müsste angesetzt werden, um geschichtliches Grundlagenwissen zu vermitteln. Und zwar nicht nur über den Holocaust, sondern auch über seine Vorgeschichte, über jahrhundertelanges jüdisches Leben in Deutschland und den Nahostkonflikt.

Heute wissen 40 Prozent der jungen Deutschen kaum etwas vom Holocaust (3). Selbst in Universitäten und Hochschulen werden in Geschichte und Politikwissenschaften nur wenige tiefergehende Veranstaltungen über den Holocaust angeboten. Zum Rechtsextremismus gibt es keine einzige Professur.

Vor der Zeit des Faschismus hat es ein sehr lebendiges facettenreiches jüdisches Leben in Deutschland gegeben. Die liberalen und modernen Juden waren in die Mehrheitsgesellschaft integriert und prägten sie in vielerlei Hinsicht mit. Das Wissen über diese herausragende Kulturleistung ist heute größtenteils verschüttet, das reichhaltige jüdische Erbe wird größtenteils ignoriert. Es gibt noch viel zu entdecken.

Synagoge Rykestraße in Berlin. Foto: Horst BlumeWohin man auch hinsieht, herrscht heute gegenüber dem Judentum und der jüdischen Religion Ahnungslosigkeit und Unverständnis, obwohl sie jahrhundertelang ein wichtiger Bestandteil des deutschen Geisteslebens waren.

Andererseits beschäftigen sich seit vielen Jahren ganze Heerscharen von Sinnsuchenden mit asiatischen Religionen und Sekten, Meditationspraktiken, Yoga und Heilslehren aller Art, die ideengeschichtlich weit von dem mitteleuropäischen Erfahrungshintergrund entfernt sind. Die Veranstaltungsbroschüren der Volkshochschulen quellen über mit diesen Angeboten; der Zeitschriftenmarkt für die Esoterikszene boomt. - Mit den allereinfachsten jüdischen Begriffen wie Schabbat, Chanukka oder Tora kann hier hingegen kaum jemand etwas anfangen, obwohl sie millionenfach in der vorfaschistischen Zeit präsent waren. Immerhin leben in Deutschland inzwischen wieder etwa 250.000 Jüdinnen und Juden.

Mit der Wochenzeitschrift "Jüdische Allgemeine" steht in der BRD ein sehr gut aufgemachtes, pluralistisches und preiswertes Printmedium zur Verfügung, um sich umfassend über alle jüdischen Themen zu informieren. Verkaufte Auflage: 6.182 Exemplare. Poste ich einen Artikel aus dieser Zeitung bei Facebook, reagieren meine paar hundert "Freunde" daraufhin auffallend zurückhaltend, nur ganz selten gibt es "Likes". Man hält sich auf Distanz.

Gedenkstein in Hamm-Heessen. Foto: Horst BlumeUm die Sicherheit von Juden ist es in Deutschland wieder schlecht bestellt. Sie werden unabhängig davon angegriffen, wie sie sich verhalten oder ob sie religiös, säkular oder religionskritisch sind oder wie sie sich zur Lage im Nahen Osten positionieren. In den letzten Monaten wurden von staatlicher Seite in fast allen Bundesländern Antisemitismusbeauftragte eingesetzt. Hier werden unter anderem Forschungsprojekte initiiert und auch Meldestellen für antisemitische Vorfälle eingerichtet. Inzwischen hat sich ein Bundesverband "Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus" (RIAS) gebildet, der schon seit 2015 für Berlin existiert. Er hat allein in Berlin seitdem 2581 antisemitische Vorfälle mit zum Teil strafrechtlichem Hintergrund registriert (4).

Angesichts der Tatsache, dass es mittlerweile immer weniger überlebende Zeitzeugen gibt, die über den Holocaust berichten können, gibt es einen bemerkenswerten Versuch, "Zweitzeugen" auszubilden, damit in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Erinnerungskultur verjüngt werden kann (5).

Diese sinnvollen Projekte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass man dem Antisemitismus nicht nur mit pädagogischen Maßnahmen bekämpfen kann. Neben dem zivilgesellschaftlichen Engagement wird es auch notwendig sein, dass Exekutive und Judikative eingesetzt werden. Da aber auch hier teilweise autoritäre Weltbilder und rechtsradikale Netzwerke anzutreffen sind, können wir uns nicht auf diese staatlichen Stellen verlassen. Das sind keine guten Aussichten und deswegen müssen wir unsere Aktivitäten gegen Antisemiten und Rechtsradikale deutlich verstärken.  

Anmerkungen

1 Jüdische Allgemeine, 13. 12. 2018, "Die Angst geht um"

2 Jüdische Allgemeine, 13. 12. 2018, "Tatort Klassenzimmer"

3 taz, 30. 1. 2019, "Das Beschweigen schadet nur"

4 Jüdische Allgemeine, 20. 12. 2018, "Vertrauen ist wichtig"

5 Neues Deutschland, 1. 2. 2019, "Die Erinnerungskultur verjüngt sich"

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Diese Homepage gibt es seit 2012. Hier befinden sich aktuelle und auch ältere Artikel von mir aus den letzten vier Jahrzehnten zu Politik und Kultur.

Sie wurden in über 30 verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht. Insbesondere in der Monatszeitschrift Graswurzelrevolution (Zeitung für eine gewaltfreie, herrschaftslose Gesellschaft) und in der Vierteljahreszeitschrift Schwarzer Faden.

Neben den Themen Atomkraft und Ökologie sind Kritik an Parteien (Grüne, SPD und Die Linke), Gewerkschaften und Medien ein wichtiger Schwerpunkt meiner Artikel.

Im kulturellen Teil befinden sich Buchbesprechungen und Schriftstellerportraits, die ein weites Feld von Oskar Maria Graf über Nagib Machfus bis hin zu indischer Literatur umfassen.

In der Sparte Musik schreibe ich unter anderem ausführlich über griechischen Rembetiko und jüdische Klezmermusik, aber auch Chansons von Boris Vian und Jaques Brel sowie Protestsongs von Walter Mossmann und dem Katalanen Lluis Llach.

In der Rubrik "Lokales" geht es unter anderem um gescheiterte Großprojekte wie Lippesee, Kohlekraftwerke, THTR und Müllverbrennungsanlage mitsamt falschem Doppeldoktor Masannek und natürlich um die sozialen Bewegungen in Hamm.

Oft befinden sich unter den Beiträgen Anmerkungen über ihre Entstehungsgeschichte, die anschließende Entwicklung der Geschehenisse oder Querverweise zu ähnlichen Themen. Ebenfalls schreibe ich in einigen Anmerkungen über den Entwicklungsweg derjenigen Zeitschriften, in denen diese Artikel erschienen sind.

Graswurzelrevolution Nr 438Meine kritischen Wortmeldungen in den 80er Jahren zu den sogenannten Nationalrevolutionären, Silvio Gesell-Anhängern und zur Partei "Die Grünen" haben damals in verschiedenen Medien zu vielen Diskussionen geführt. Sie sind jetzt an dieser Stelle erstmals im Netz einsehbar.

Die Artikel in "Schwarzer Faden" (Anarchistische Vierteljahreszeitschrift) sind von 1980 bis 1986 und in "Graswurzelrevolution" von 1993 bis heute erschienen. In beiden Zeitschriften war bzw. bin ich Mitherausgeber.

Einige Beiträge über die Partei "Die Linke" sind nicht nur unter der Rubrik "Linkspartei, SPD" zu finden, sondern auch in den angrenzenden Themenbereichen "Gewerkschaften" und "Linke Bewegung" einsortiert.

Aktuelle Artikel werden neu auf der ersten Seite dieser Homepage eingestellt. Ältere Artikel, von denen es noch viele auf Papier gibt, werden nach und nach in die jeweiligen Sparten in chronologischer Reihenfolge hier einsortiert.

Zusätzliche Artikel zum THTR, zu Generation IV-Reaktoren und zur Atompolitik sind seit dem Jahr 2003 auf der Homepage www.reaktorpleite.de zu finden. Ebenso die Ausgaben 72 bis 151 der Zeitschrift "THTR-Rundbrief", die ich ebenfalls herausgebe.

Horst Blume

 


Aus: "Graswurzelrevolution" Nr. 437, März 2019

Indien: So weit die Füße tragen

P. V. Rajagopal: "Reise in ein anderes Indien" (Buch)Wenn in diesem Jahr die indische Landrechtbewegung Ekta Parishad ihren zehntausend Kilometer langen und zwölf Monate dauernden Fußmarsch von Delhi nach Genf zum Sitz der UNO beginnt, dann werden die Menschen in Europa wahrscheinlich wegen dieser außergewöhnlichen Protestform aufhorchen. Der Landraub großer Konzerne hat in den letzten Jahrzehnten dramatische Ausmaße angenommen und zu einer Massenverelendung unter den etwa 200 Millionen Adivasis (UreinwohnerInnen) und Dalits ("Unberührbare") in Indien geführt. Seit über 25 Jahren wehren sich zehntausende Landlose mit aufsehenerregenden Fußmärschen gegen diese Ungerechtigkeiten und knüpfen damit an eine gewaltfreie Massenmobilisierung an, die Gandhi mit seinem Salzmarsch im Jahre 1930 bereits praktiziert hat.

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Originalbeitrag vom Januar 2019

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist "Märchenonkel" im Land?

Springer-Dutschke. Straßenecke in Berlin. Foto: Horst Blume"Aber es stand doch im Spiegel, hast Du das etwa nicht gelesen?" musste ich mir oft genug von Hochwohlinformierten anhören. – Nein, das hatte ich nicht gelesen. Ich bevorzuge jede Menge kleinerer Alternativblättchen aus recht unterschiedlichen Richtungen. In den letzten vier Jahrzehnten kaufte ich mir insgesamt allerhöchstens fünf Ausgaben des Spiegels. Wenn es gar nicht anders ging, machte ich mir im Nachhinein ein paar Kopien. Das funktionierte auch. Die elitäre Wichtigtuerei des Spiegels ging mir auf die Nerven. Willy Brandt sagte 1974 seine Meinung sehr direkt: "Scheißblatt"! - Die aktuellen Irritationen über die Lügen von Spiegel-Reporter Claas Relotius blenden aus, dass bei den herrschenden Medien schon seit längerer Zeit der Weg vom unterhaltsamen Storytelling über die inszenierte Reportage zum "Märchenonkel" recht kurz war.

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Aus: "Graswurzelrevolution" Nr. 431, September 2018

Thessaloniki: Die Vernichtung der "Judenstadt" und ihre Folgen

Gedenkstätte in Thessaloniki. Foto: Horst Blume"Denkt überhaupt irgendjemand darüber nach, was früher hier passiert ist?", geht mir durch den Kopf, als ich Thessalonikis laute Straßen mit ihren hässlichen Betonbauten durchstreife, vorbei an Menschenmassen, die mit Einkaufstaschen bepackt umhereilen. Mit dreizehn Jahren fiel mir Zuhause ein postkartengroßes, schmales Heftchen in die Hände: "Ein kleiner Spaziergang durch Saloniki. Andenken zum Einmarsch der Deutschen Truppen in Saloniki am 9. April 1941". Es war das letzte Lebenszeichen des zwanzigjährigen Onkels meiner Mutter, bevor er ein paar Monate danach von griechischen PartisanInnen getötet wurde. Mein Interesse war geweckt. Fünfzig Jahre nach der Entdeckung des Heftchens bin ich hier. Ich frage mich, wie konnten 46.000 sefardische JüdInnen Salonikis nach Auschwitz deportiert und fast alle umgebracht werden? Wie wird in Thessaloniki und in Deutschland mit dieser Vergangenheit umgegangen?

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Aus: "FUgE-News" Nr. 1, Juli 2018

Indien: Fußmarsch gegen Landraub bis nach Europa!

Fußmarsch 2012, Foto: Herbert SauerweinIndien beflügelt oft exotische Touristenphantasien und wird gerne als "größte Demokratie der Welt" bezeichnet. Hierbei wird ausgeblendet, dass über 800 Millionen Menschen dort als arm gelten und ein Drittel der 1,3 Milliarden Einwohner chronisch unterernährt ist. Der aggressive Hindunationalismus hat durch Ministerpräsident Modi die Regierungsmacht übernommen und Rassismus, ethnischer Chauvinismus, Kastenterror und Drangsalierung von muslimischen und christlichen Minderheiten bestimmen vielfach den Alltag. Zwei Millionen Frauen und Mädchen werden pro Jahr ermordet.

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Aus: "Graswurzelrevolution" Nr. 427, März 2018

"Fünf Minuten vor Vier" – Mehr als nur eine Uhrzeit!

Bhisham Sahni, "Fünf Minuten vor Vier"Der in Pakistan geborene Bhisham Sahni (1915 – 2003) ist in Indien einer der bekanntesten Schriftsteller. Er erlebte während der Teilung Indiens 1947 hautnah mit, wie Familien auseinandergerissen und bei den religiösen Unruhen und Gewaltausbrüchen zwischen Hindus, Moslems und Sikhs etwa eine Million Menschen umgebracht wurden. Es kam zu Massenfluchten der verschiedenen Gruppen in jeweils entgegengesetzte Richtungen. Sahni, der zu dieser Zeit als Helfer in einem Flüchtlingslager arbeitete, konnte erst 25 Jahre später über diese grauenvollen Ereignisse unter anderem in seinem berühmten, kontrovers diskutierten und verfilmten Romanklassiker "Tamas" schreiben.

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Aus: "Graswurzelrevolution" Nr. 426, Februar 2018

Was tun gegen die Neue Rechte?

"Die Angstmacher" von Thomas WagnerIn dem Buch "Die Angstmacher" zeigt Thomas Wagner sehr anschaulich die ideengeschichtlichen Hintergründe und persönlichen Beweggründe der Neuen Rechten und Identitären auf. Jens Kastner bemängelt in seiner kritischen Besprechung des Buches, dass sein Autor "entschieden zuviel Verständnis" für die intellektuelle Rechte aufbringen würde. Die wirklich wichtige Frage, die sich mir im Spannungsfeld dieser Auseinandersetzung stellt, ist diejenige, wie unser spezifisch gewaltfrei-libertärer Ansatz im Kampf gegen die neue Rechte aussehen könnte.

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Originalbeitrag vom Januar 2018

Zur Moritz-Bacharach-Straße

Moritz Bacharach Str. 1In der Nähe des Geländes der Landesgartenschau wollte die Hammer Stadtverwaltung im Jahr 1984 über ein Dutzend neue Straßen ziemlich einfallslos nach süddeutschen Städtenamen benennen. Ich war damals frisch gewählter Bezirksvertreter der kommunalen Wählergemeinschaft Grün-Alternative Liste in der Bezirksvertretung Hamm-Uentrop und beantragte daraufhin, stattdessen lieber die Namen von bekannten antifaschistischen Schriftstellern, Gewerkschaftlern, linken Abgeordneten und eben den ersten jüdischen Ratsherrn in Hamm, Moritz Bacharach, zu verwenden.

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Aus: "FUgE-News", Nr. 2, Dezember 2017

Tamilische Kurzgeschichten "Bananenblätter und Straßenstaub"

Bananenblätter und StraßenstaubIn kaum einer Stadt der BRD gibt es soviele Hindutempel wie in Hamm. Der Krieg in Sri Lanka war die Ursache, dass zehntausende Tamilen aus Sri Lanka nach NRW flüchteten und im Laufe der Zeit vier Tempel auf dem Stadtgebiet errichteten.

Unter den zahlreichen Menschen, die zu den jährlich stattfindenen Tempelfesten kommen, befinden sich erfreulicherweise immer mehr Deutsche, die fasziniert die prachtvollen Umzüge mit den Tempelwagen besuchen, die angebotenen südindischen Speisen probieren und religiösen Ritualen beiwohnen. Doch wieviel wissen die alteingesessenen Hammer Bürger nach dem Besuch eines solchen südindischen Festes über die Kultur dieser Menschen, die alltägliche Realität in ihrem Heimatland und über den brutalen Krieg, dem sie entflohen sind, wirklich? Eine gute Möglichkeit mehr über die Tamilen in Südindien und Sri Lanka zu erfahren, sind diese Kurzgeschichten.

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33 Berichte zu Aktionen von 'Ekta Parishad' aus den Jahren 2014 bis 2017

logo-ekta-parishadEquity, Solidarity, Justice - Landrechtbewegung in Indien

Meldungen und kürzere Berichte über die Arbeit von Ekta Parishad sind oft sehr verstreut im Netz und bei Facebook zu finden. Hier habe ich in chronologischer Reihenfolge 33 Artikel über Aktivitäten und Ereignisse geschrieben, die ich besonders wichtig finde. Über den Beginn der Kampagne "Jai Jagat 2020" berichte ich ebenfalls. Ganz unten sind in einem zweiten Teil die Links zu älteren Artikeln in Zeitungen und Medien aufgeführt.

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