Aus: "Graswurzelrevolution", Nr. 367, März 2012

Freitag: Mit uns zieht die neue Zeit(ung)!

Nachdem am 11. April 1968 der durch BILD und Nationalzeitung verhetzte Josef Bachmann den linken SDS-Aktivisten Rudi Dutschke niedergeschossen hatte, blockierten empörte Linke die Auslieferung der Springer-Blätter in West-Berlin. Damals (wie heute?) wäre für jeden Linken eine Kooperation mit dem Springer-Verlag undenkbar gewesen. Heute dagegen wird die linksliberale Wochenzeitung Der Freitag vom Springer-Verlag ausgeliefert. Graswurzelrevolution-Mitherausgeber Horst Blume analysiert die Entwicklung des Freitag. (GWR-Red.)

Am 5. Januar 2012 schrieb der neue Verleger Jakob Augstein an seine Kunden, die LeserInnen der Wochenzeitung Freitag, folgenden Brief: "Die Herausgeber haben in einer Zeit des Übergangs entscheidend dazu beigetragen, dass der Freitag nicht nur am Leben, sondern auch auf Kurs blieb. Die Zeit des Übergangs ist nun vorbei. Mit dem abgelaufenen Jahr hat darum die Herausgeberschaft von Daniela Dahn, Friedrich Schorlemmer, György Dalos und Frithjof Schmid geendet." Mit dieser Kündigung des Besitzers ist die schon seit Längerem im Schwinden begriffene inhaltlich-formelle Beteiligung der HerausgeberInnen am Projekt beendet.

Die von Daniela Dahn angepeilte "geistige Drehscheibe" (1) außerhalb des Mainstreams dreht sich in Zukunft um ehrgeizige Verlegerwünsche: Unsere Zeit mit scheinbar gleichberechtigtem "Seit an Seit" war einmal. Augstein will kein billiger Jakob mehr sein, sondern ganz oben im Mediengeschäft mitmischen und die aufgegebenen Plätze von Spiegel und Stern einnehmen, die ihr "linksliberales" Etikett längst nicht mehr verdienen.

Der Freitag ist ein geschichtsträchtiges Fusionsprodukt aus Deutscher Volkszeitung (DVZ, gegründet 1953), der antifaschistischen die tat (gegründet 1950) sowie der einzig halbwegs lesbaren DDR-Kulturzeitung Sonntag (gegründet 1946). Als 1989 die GeldgeberInnen abhanden kamen, fusionierten sie und hatten als brückenbauende Ost-West-Zeitung ihr Thema gefunden.

Während der "Übergangszeit" nach der Wende wurde der Freitag ein viel zitiertes Blatt, wenn es darum ging, soziale Ungerechtigkeit kenntlich zu machen, Bürgerrechte einzufordern oder literarische Themen kritisch zu diskutieren.

Mit einer verkauften Auflage von weit unter 20.000 Exemplaren war das Blatt aber stark defizitär. Nachdem Jakob Augstein mit viel Geld den Freitag im Jahre 2008 gerettet hatte, drängte er den kritischen Literaturredakteur Ingo Arend aus der Zeitung und forcierte die Neuausrichtung. Das hieß Einbeziehung der wachsenden Internetgemeinde in den Netzauftritt durch Blogbeiträge, übersetzte Artikel aus der neuen liberalen Partnerzeitung Guardian, viele bunte Bildchen und mehr Zerstreuung und Lifestyle. Das kam bei einigen AltabonnentInnen gar nicht gut an. Der Verlust an intellektueller Substanz und die sich einschleichende inhaltliche Beliebigkeit wurde moniert und sorgte für Unruhe bei den LeserInnen und den inzwischen suspendierten HerausgeberInnen.

Politikberatung für linke Parteien

In den letzten Jahren konzentrierte sich die journalistische Arbeit im innenpolitischen Bereich immer mehr auf eine Politikberatung der drei Parteien SPD, Grüne und Linke nach dem Motto: Habt mehr Verständnis füreinander, seid nett zueinander, konzentriert euch auf gemeinsame Projekte, sonst wird es bei der nächsten Bundestagswahl mit der Übernahme der Regierungsgeschäfte nichts. Die sozialen Bewegungen dagegen wurden weniger in ihrer Selbständigkeit bestärkt, sondern dazu angehalten, ihre Aktivitäten und ihre Bündnispolitik den "Notwendigkeiten" des angestrebten Machtwechsels für Rosarotgrün anzupassen und sich auf den Weg hin zu den Parteien zu begeben.

Auf diese Weise wäre das Versacken von Basisinitiativen im reformerischen Kleinklein nur noch eine Frage der Zeit. Ihre ursprünglichen Ziele gerieten nach dieser journalistischen Vorgabe aus dem Blick. Die handzahmen Aktionsformen würden sich an ihrer Brauchbarkeit für die Verwertung im parlamentarischen Raum orientieren.

Eine nostalgische Verklärung der guten alten Zeit mit der damals ach so kapitalismuskritischen und engagierten DVZ, wie sie gerne von AltabonnentInnen betrieben wird, ist allerdings unangebracht. Die aktuelle Blatttendenz des Freitag unterscheidet sich von der bündnispolitischen Ausrichtung her gar nicht so sehr von der alten Deutschen Volkszeitung.

Die Vorgängerzeitung des Freitag war jahrzehntelang der unmittelbarste publizistische Ausdruck der alten DKP-Bündnispolitik. Der kleinste gemeinsame Nenner bei der Einbeziehung möglichst vieler Menschen implizierte einen Ausschluss weitergehender, dissidenter Sichtweisen und Politikkonzepte. Es war die hohe Zeit, in der sich die kleine DKP hinter dem berüchtigten Breilibü verstecken konnte. In dem "breiten, linken Bündnis" sollten alle mitmachen, die naiv genug waren und deswegen nicht bemerkten, dass hinter dem Rücken der Beteiligten gewiefte Parteikader die Strippen zogen.

DVZ missbrauchte auflagenstarke Machtstellung

Das Besondere an der DVZ war, dass diese Zeitung so bieder und zahm ihre Inhalte verpackte, damit sich auch ängstliche LehrerInnen und solche, die es einmal werden wollten, trauten in ihr zu schreiben oder sie zu abonnieren. Die "revolutionäre" Eroberung des Staates als kommunistische Zielvorstellung und das Streben nach einer gesicherten Beamtenanstellung mit schönem Pensionsanspruch fand in dieser Zeitung einen bisher unerreicht perfekten symbiotischen Ausdruck.

Der durchaus wichtige Kampf gegen "Berufsverbote" im öffentlichen Dienst wurde von der DVZ und den hinter ihr stehenden Kräften zur allein legitimen Schwerpunktaufgabe im Bereich der staatlichen und kapitalistischen Repression hochstilisiert. Dies führte zu einer inhaltlichen Verengung des gesamten Widerstandes, weil andere Formen der Unterdrückung konsequent und bewusst aus dem Blickfeld verdrängt wurden.

Als 1976 unabhängige SozialistInnen und auch Libertäre in einem großen Kraftakt den Anti-Repressionskongress und eine Demonstration in Frankfurt am Main organisierten, boykottierte die DVZ, als damals auflagenstärkste linke Zeitung, die Mobilisierung und diffamierte anschließend die mit 20.000 Menschen sehr gut besuchte Veranstaltung als "Pfingstkongreß neben den Ereignissen" (2).

Die aufkommende Konkurrenz anderer Themen und anderer Gruppen sollte niedergehalten werden. Alle Aufmerksamkeit und Energie sollte in das DKP-dominierte Breilibü gegen Berufsverbote fließen.

Nur selektive Militärkritik

Während die DVZ die Kriegsdienstverweigerer und ihre Organisationen in der BRD publizistisch unterstützte, schwieg sie zur Unterdrückung der Kriegsdienstverweigerer in der DDR. Nachdem die Deutsche Volkszeitung in zahllosen Artikeln und Sonderausgaben ihre Abscheu vor dem Militärputsch in Chile im Jahre 1973 zum Ausdruck brachte, druckte sie mit Vorliebe nur Monate später völlig unkritisch Kommuniques von Portugals Streitkräften und Oberkommandierenden ab. Diese hatten gegen die Salazar-Diktatur geputscht, aber schon nach einer kurzen „revolutionären“ Aufbruchstimmung machten die Militärs das, was sie gewöhnlich immer tun.

Eine grundsätzliche inhaltliche Kritik am Militär, die eine diskursorientierte Zeitung hätte leisten können, wurde fragwürdigen und machtpolitischen Nützlichkeitserwägungen geopfert. Tradition und publizistische Arbeit der DVZ stellten also kein Ruhmesblatt dar.

Als nach 1989 das mit viel DDR-Geld aufgebaute Potemkinsche Propaganda-Dorf wie ein Kartenhaus zusammenfiel und mehrere hundert Stellen aufgegeben werden mussten, brach für viele LeserInnen eine Welt zusammen. Noch bevor in der DVZ-Ausgabe vom 8.12.1989 ein allerletztes mal Werbung für insgesamt zwölf (!) ostfinanzierte, aber in der DVZ-Druckerei in Neuss gedruckte Zeitungen erschien, zeigten sich in Leserbriefen einige LeserInnen tatsächlich noch naiv-erschüttert über dieses enorme Abhängigkeitsverhältnis.

Eilfertige Verbeugung vor den Marktgesetzen

Da sich das Führungspersonal und viele RedakteurInnen nicht gegen Herrschaft an sich engagierten, sondern lediglich eine spezielle Herrschaftsvariante favorisierten, hatten einige von ihnen keine großen Probleme, sich in der neuen kapitalistischen Welt zurechtzufinden.

Der ehemalige DVZ-Chefredakteur Franz Sommerfeld ging zur Berliner Zeitung, in der er sich so vehement für den Transrapid einsetzte, dass er den Spitznahmen "Franz Rapid" erhielt (3) und schlussendlich 2009 in den Vorstand des Medienkonzerns DuMont "berufen" wurde (4). Auch die rückblickende Charakterisierung des ehemaligen DVZ-Verlagsleiters des Freitag klingt in meinen Ohren nicht wirklich vertrauenerweckend: "Paul Neuhöffer war der seltene Typus des Kommunisten, der die Gesetze des Marktes im Sinne seiner politischen Vorstellungen und ganz im Interesse des Unternehmens zu nutzen wußte."(5)

Um wieder zu Jakob Augsteins Ankündung von der "beendeten Übergangsphase" beim Freitag zurückzukommen: Sie zeichnet sich heute dadurch aus, dass in der ehemaligen "Ost-West-Zeitung" weder der Chefredakteur noch ein einziger Ressortleiter aus Ostdeutschland kommt (6). Dafür hat der agile Medienjongleur Augstein mit Professor Christoph Meier-Siem für die beratende Geschäftsführung des Freitag den geschäftsführenden Gesellschafter der springereigenen TM-Media GmbH eingestellt (7). Der zeitweilige Geschäftsführer der Freitag Mediengesellschaft, Detlev Hustedt, kam ebenfalls von Springer. Er war zuvor stellvertretender Gesamtanzeigenleiter der Welt-Gruppe (8).

Geht die Entwicklung so weiter, kann der Freitag bald mit Haus und Garten fusionieren und sich in Feierabend umbenennen. Die dazu passende Kolumne "Koch oder Gärtner" besteht ja schon längst.

Anmerkungen:

1. ND vom 12. 1. 2012, Seite 3

2. DVZ vom 10. 5. 1976

3. TAZ vom 21. 1. 1997

4. Siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Sommerfeld  Freitag vom 1. 5. 1998

6. Eckart Spoo in "Normale Zeitungsgeschichte", Ossietzky 2/2012

7. Siehe: http://kmm-hamburg.de/christoph-meier-siem/

8. Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Freitag

Nachtrag:

In Ausgabe 368 wurden zwei Leserbriefe zum obenstehenden Artikel in der Graswurzelrevolution abgedruckt. Hier meine Antwort, die in "Graswurzelrevolution" Nr. 369, Mai 2012 zu lesen ist. Das Anliegen der beiden anderen Leserbriefschreiber geht aus meiner Antwort hervor.

Linke Militär-Orthodoxien kontra Herrschaftskritik

Betr.: "Daneben gegriffen" von Werner Ruhoff in GWR 368 und "Vernünftige Perspektive" von Rolf Eckart in GWR 368

Werner Ruhoff schreibt: "Den Vergleich von Chile und Portugal finde ich reichlich daneben gegriffen. Zu schreiben, das Militär tut, was es immer tut, um die Position der damaligen DVZ vorzuführen, finde ich ungenügend. In Portugal waren wir uns alle einig, dass es mit den portugiesischen Arbeiter_innen und Bäuer_innen, die in der Mehrheit auf der Seite der Revolution standen, ein Befreiungsschlag war, der vom Militär ausgelöst wurde."

Zwischen einem kritischen Vergleich der unterschiedlichen Positionen und einer Gleichsetzung besteht ein großer Unterschied. Die DVZ als Sprachrohr der orthodoxen BRD-Linken war es, die nach dem Militärputsch in Chile zu recht empört war, aber kurz darauf der Rolle des Militärs in Portugal völlig unkritisch gegenüberstand.

Als Pazifisten und Libertäre haben wir schon öfters schmerzhafte Erfahrungen mit von Militärs durchgeführten "Befreiungsschlägen", wie Werner Ruhoff es nennt, gemacht und gewöhnten uns deshalb an, diese grundsätzlich kritisch zu hinterfragen. Weil das für uns selbstverständlich wurde, bin ich in dem Artikel über den Freitag bzw. die DVZ nicht näher darauf eingegangen.

Selbstverständlich haben wir wie alle anderen freiheitsliebenden Menschen den Sturz des autoritär-faschistischen Salazar-Regimes am 25. April 1974 in Portugal begrüßt. Allerdings haben wir damals ebenfalls davor gewarnt, einer autoritären, putschistischen Variante der Revolution allzuviel Vertrauen entgegenzubringen. Das System von Befehl und Gehorsam sowie hierarchische Strukturen innerhalb und außerhalb des Militärs sind die Ursache dafür, dass hoffnungsvolle Ansätze der Selbstorganisation von unten schnell wieder zerstört werden.

Charles Reeve, Autor des Buches "Die portugiesische Erfahrung" (Association Verlag) hat in der Zeitschrift "Tranvia" (Nr. 13, 1989) sehr genau beschrieben, wie innerhalb einer kurzen Zeit das "positive" Engagement von Militärs in das Gegenteil umschlägt: "Gut eineinhalb Jahre nach dem Militärputsch vom 25. April, der dem alten autoritären Regime ein Ende setzte und den Weg für eine starke soziale Bewegung freimachte, besiegte eine zweite Militärerhebung (!) die militärische Linke und die radikale Linke, marginalisierte die portugiesische KP und restaurierte die Staatsmacht. Damit waren die notwendigen Bedingungen für ein kapitalistisches Funktionieren der Gesellschaft und der Produktion geschaffen."

Selbst in der Beck´schen Reihe "Aktuelle Länderkunden. Portugal" (von Gudrun und Alexander Decker) ist für linke FreundInnen des Militärs nachzulesen, wie "gemässigte und konservative" Teile der Militärs mit der "wilden Phase" der Revolution schlussmachten:

"Die Copcon-Verbände wurden aufgelöst, viele Linke Offiziere wurden vorübergehend verhaftet und später aus der Armee bzw. zumindest aus Schlüsselstellungen entfernt, die MFA (Bewegung der Streitkräfte) und der Revolutionsrat wurden weitgehend entmachtet, während Nationalversammlung/Parlament und Präsident mehr Kompetenzen erhielten. (...) In der Folgezeit gerieten die diversen Bevölkerungskommissionen den Parteien und den widererstarkten Bürokratien gegenüber sehr schnell ins Hintertreffen, der Agrarreform wurde administrativ nach und nach durch Landrückgaben buchstäblich der Boden entzogen."

Eine selbstkritische Aufarbeitung dieser Erfahrung in der Deutschen Volkszeitung konnte von ihrem Selbstverständnis her nicht stattfinden. Denn sie war ebenfalls der ideologische Eckpfeiler eines autoritären Herrschaftsapparates!

Bei einem "schlechten" rechten Militärputsch wie in Chile empört sein und andererseits bei einem zunächst "guten" linken Militärputsch nicht weiter über gefährliche Implikationen und Folgen eines solchen Modells nachdenken – das waren bei der DVZ die zwei Seiten einer Medaille. Weniger schwärmerisches Schwelgen in revolutionsromantischen Liedern a la "Grandola vila Morena" und stattdessen mehr herrschaftskritische Reflexion wäre angebrachter.

In dem Artikel habe ich ausserdem etwas polemisch geschrieben, dass die DVZ von ihrer Ausrichtung her die perfekte Symbiose von dem Streben nach einer gesicherten Beamtenpension und dem Ziel einer "revolutionären" Eroberung des Staates darstellt. Wenn nun Rolf Eckart ausgerechnet als ehemaliger GEW-Landesvorsitzender von Bayern etwas pikiert und unzufrieden wegen des Artikels ist, bin ich zumindest hier sicher, nicht ganz falsch verstanden worden zu sein.

Man hätte ja neben der DVZ noch andere Zeitungen lesen können, gibt Rolf Eckart zu bedenken. Kann mit dieser billigen Ausrede die DVZ als damals mit Abstand auflagenstärkste linke Zeitung aus ihrer Verantwortung für eine halbwegs ehrliche Berichterstattung entlassen werden? - Natürlich bestand theoretisch die Möglichkeit, etliche kleinere, weniger bekannte Zeitschriften zu abonnieren, um die einseitige Berichterstattung der DVZ zu korrigieren. Doch welche Privelegierten hatten damals tatsächlich das Geld, die Zeit und den Überblick, dass alles zu bewerkstelligen?

Selbstverständlich konnte mensch sich als (zukünftiger) Beamter über die DVZ-Unterstützung im Kampf gegen die Berufsverbote freuen. Aber wenn diese Unterstützung bei der DVZ dazu führte, das Engagement gegen die vielen anderen Formen von Unterdrückung und Repression zu vernachlässigen, ist das nicht nur egoistisch. Es ist auch eine politisch gewollte Verbeugung vor den staatstragenden (Mittel-) Ständen und eine Abkehr von den wirklich Armen und massivst Bedrängten.

Die von Rolf Eckart herbeigewünschte ausführliche Diskursanalyse von DVZ-Texten finde ich ebenfalls sehr wichtig. So wie das DISS in Duisburg die "Junge Freiheit" analysierte, sollte bei der historischen DVZ auch ihre Haltung zum Gulag und zur Unterdrückung der Menschen im ehemaligen Ostblock näher untersucht werden. Das Ergebnis dürfte erschreckend ausfallen.

 

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