Atomkraft und Ökologie

Lunapark21, Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie, Nr. 14, 2011

Atomanlage "Angra 3" in Brasilien:
Historische Kontinuitäten aus faschistischer Zeit

Wie ernst es die Bundesregierung wirklich mit dem Atomausstieg meint, ist nicht nur an den tatsächlich abgeschalteten Atomkraftwerken zu sehen, sondern kann ebenfalls an der bevorstehenden Entscheidung zur Gewährung einer Hermesbürgschaft für das brasilianische Atomkraftwerk Angra 3 verfolgt werden. Es geht hierbei nicht nur um die 1,3 Milliarden Euro für das nach 25 Jahren Stillstand fertigzustellende Atomkraftwerk Angra 3, sondern um noch viel weiter zurückreichende historische Kontinuitäten bei den nuklearen Aktivitäten von bundesdeutschen Forschungsinstitutionen und Forschern bis in die Zeit des Faschismus.

Aktuell sind nach der Großdemonstration von 15.000 Menschen am Tschernobyljahrestag 2011 in Gronau die Urananreicherungsanlage von Urenco und das Kernforschungszentrum Jülich, in dem die umstrittene Zentrifugentechnik erforscht wurde, verstärkt in den Blickpunkt geraten. Der massive Zulauf bei den Online-Petitionen von Campact und Urgewald gegen die Hermesbürgschaft mit inzwischen über 124.000 Unterzeichnern sorgen ebenfalls für Druck, in der Vergangenheit getroffene Vorentscheidungen zurückzunehmen.

Denn insbesondere liberale Minister wie Westerwelle oder früher Genscher haben bei ihren Auslandsbesuchen gerne der Atomindustrie zu neuen Aufträgen verholfen. Als im März 2010 Außenminister Westerwelle Brasilien bereiste, hatte er sich zur Freude der mitreisenden Manager massiv für die Atomwirtschaft eingesetzt und das deutsch-brasilianische Nuklearabkommen von 1975 erneuert.

Es ging unter anderem um den Weiterbau des brasilianischen Meilers Angra 3 durch Areva/Siemens und um eine 1,3 Milliarden-Hermesbürgschaft des deutschen Staates für dieses umstrittene Projekt. Umstritten "nicht nur, weil sich Brasilien weigert, das Zusatzprotokoll zum Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen. Sondern auch, weil es in dem Land keine unabhängige Atomaufsicht gibt" (1). Brasilien versteht sich mittlerweile als weltweit agierender Akteur in der Nuklearpolitik und versucht sich als Vermittler im Iran-Konflikt zu profilieren.

Angra 1 und 2

Von 1964 bis 1985 herrschte in Brasilien eine Militärdiktatur. Ausgerechnet in Angra, dem einzigen erdbebengefährdeten Gebiet Brasiliens, sollten die drei Atommeiler gebaut werden. "Weder die Landrechte der Einheimischen wurden anerkannt, noch gab es eine offene Diskussion mit der Bevölkerung" (2) berichtete der Leiter der Umweltorganisation SAPE, Rafael Ribeiro. "Das Atomkraftwerk Angra 1 kostete sechs Milliarden US-Dollar; Angra 2 weitere 14 Milliarden US-Dollar" (3) bezifferte Greenpeace die Kosten.

Ökonomisch waren Angra 1 und 2 für das hochverschuldete Brasilien ein Desaster. "Der Wert des deutsch-brasilianischen Nuklearpakets erreichte 1979 etwa 45 Milliarden Dollar. Wie dieser Betrag in Anbetracht der hohen Verschuldung des Landes bezahlt werden könnte, darüber hatte die Bonner Regierung allerdings wohl nicht nachgedacht; nur die Finanzierung des ersten in Angra zu bauenden Reaktors schien gesichert" (4). Selbst unter der Diktatur des General "Alemano" Geisel regte sich Kritik an dem nuklearen Jahrhundertvertrag. Doch diese wurde unterdrückt: "Für Pressezensur sollte gesorgt werden. Kampffonds der in Lausanne beheimateten Exportkartelle der deutschen Elektroindustrie - IEA - begannen die brasilianische Repression zu finanzieren. Geisels Diktatur war das Lieblingskind deutscher Konzerne. Peter von Siemens verkehrte persönlich beim Diktator in Brasilia" (5).

Die Bauzeit für Angra 2 betrug 25 Jahre! Der Meiler wurde erst im Jahre 2000 fertiggestellt. "Mit Angra 3 war 1984 begonnen worden. Zwei Jahre später wurde der Bau eingestellt. Seither lagern die Bauteile tropengeschützt verpackt und verursachen jährliche Kosten von 15 Millionen Euro" (6). Genau diese eingelagerten Reaktorteile werden jetzt mit bundesdeutscher Hilfe wieder aus der Mottenkiste hervorgeholt.

Nazi-Wissenschaftler halfen

Wie man sich um gründliche internationale Nuklearkontrollen herummogelt hatte die BRD im Jahre 1967 vorgemacht, als es darum ging, die Unterzeichnung des Atomsperrvertrages hinauszuzögern und für die BRD durch einschränkende Zusatzklauseln abzuschwächen. Robert Jungk schrieb in seinem Buch "Atomstaat" dazu: "Die Bundesrepublik Deutschland leistete von Anfang an energischsten Widerstand gegen intensive Inspektionsmaßnahmen, wie sie vor allem Washington durchsetzen wollte" (7).

Genscher, selbst viele Jahre lang Mitglied im deutschen Atomforum, war eng befreundet mit Karl Winnacker, der während des 2. Weltkrieges Generaldirektor der berüchtigten IG Farben war (8). Winnacker wurde nach 1945 Präsident des Deutschen Atomforums und führendes Mitglied in diversen anderen Atomkommissionen. In dieser Eigenschaft arbeitete er die Einschränkungen aus, unter denen die BRD den Atomsperrvertrag 1969 letztendlich doch noch unterschrieb.

Der brasilianische Historiker Otto Buchsbaum beschreibt die Vorgeschichte der nuklearen Kooperation zwischen Nazi-Deutschland und Brasilien sowie die Rolle von Karl Winnacker folgendermaßen:

"10. und 11. August 1944: Versammlung deutscher Wirtschaftführer und Naziexperten in Straßburg im Hotel Maison Rouge. Besprechung, was man in Deutschland mit Hinsicht auf die schon unvermeidliche Niederlage machen kann. Wie man die deutsche Industrie, Banken, Nazi-Kader und Machtstrukturen in die Nachkriegszeit hinüberretten kann. Auch wie man die Forschung - speziell Atom- und Raketenforschung - für das künftige Deutsche Reich bewahren kann. Geldmittel in internationalen Devisen wurden mobilisiert, Gold und Diamanten der SS, hauptsächlich aus den Konzentrationslagern kommend, alles zusammen mehr als 500 Mio Dollar - alles wurde geplant, wie man es ins Ausland bringen könnte um dort Besitz zu kaufen, Firmen zu gründen und Hilfe für die Naziflüchtlinge zu organisieren. Bei den deutschen Wissenschaftlern wurde geplant, wer riskieren konnte, in Deutschland zu bleiben und wer flüchten musste. (...) Darunter: (...) Karl Winnacker, Wilhelm Groth (...)" (9).

Neue Uranzentrifugen bereits 1953

Im Jahre 1946 knüpfte der brasilianische Admiral und Physiker Avaro Alberto nach Rücksprache mit seiner Regierung Kontakte zu deutschen Stellen, um in den Besitz atomarer Technologie zu gelangen. Der General reiste 1953 erneut nach Deutschland, wo er studiert hatte und traf sich mit dem ehemaligen SA-Mann Wilhelm Groth, später Arbeitsgruppenleiter in der Kernforschungsanlage Jülich. "Die durch die Auflagen der Alliierten fast stillgelegte deutsche Atomforschung konnte nur unter erheblichen Schwierigkeiten fortgesetzt werden. Der Admiral erschien geradezu als ,Retter' - Professor Groth soll zu ihm gesagt haben: ,Besorgen Sie das Geld und wir bauen die Prototypen. Später gehen wir nach Brasilien und bauen dort die Ausrüstung.' (...)

Der Admiral kehrte nach Brasilien zurück und bemühte sich dort um die erforderlichen Finanzmittel. Anstelle eines offiziellen Verkaufsvertrages hatten die deutschen Partner zur Finanzierung des Projektes 80.000 US-Dollar für angebliche Forschungszwecke verlangt. (...) Über die Deutsch-Südamerikanische Bank wurden die 80.000 Dollar auf das Konto des Instituts für Physik und Chemie der Universität Bonn überwiesen. Die Finanzierung der drei Uranzentrifugen war gesichert. Die Teile der Zentrifugen wurden an verschiedenen Orten gebaut. Die Ultrazentrifugen mussten nach ihrer Fertigstellung jedoch nach Brasilien geschafft werden. Auf geheimem Wege schaltete der Admiral daher das brasilianische Außenministerium ein. Aber weniger als 12 Stunden später waren die Zentrifugen beschlagnehmt: Ein verstärktes Militäraufgebot des 'Military Board of Security' hatte sie sichergestellt. (...)

Die Ultrazentrifugen verblieben weiterhin in Göttingen, wo sie von einer reaktorphysikalischen Arbeitsgruppe fertiggestellt worden waren. Erst nach nach Beendigung der Okkupation, während der Amtszeit von Franz-Josef Strauß als erstem Bundesminister für Atomfragen, gelangten die Zentrifugen schließlich nach Brasilien." (10). Kurz zuvor wurde Karl Winnacker im Januar 1956 stellvertretender Präsident der von Strauß eingesetzten Atomkommission. Von hier aus bis zu den nuklearen Kooperationen zwischen Brasilien und den Nazi-Wissenschaftlern in den Kernforschungszentren Jülich und Karlsruhe in den 60er und 70er Jahren ist es nicht mehr weit.

Nuklearliberale Kontinuitäten

Bei seinen nuklearen Unterstützungstouren wandelte Westerwelle auf den Spuren seines liberalen Vorgängers Hans-Dietrich Genscher, der von 1969 bis 1974 Innenminister und danach bis 1992 Außenminister war.

Anfang der 70er Jahre erforschte die in der BRD (Gronau), Großbritannien und Niederlande beheimatete die Firma Urenco Uranzentrifugen, um Uran für die Brennstoffversorgung von Atomkraftwerken (und möglicherweise auch für Atombomben) anzureichern. Zu diesem Zweck nahm der Urenco-Ableger Uranit im Kernforschungszentrum Jülich im März 1971 unter der hilfsbereiten Betreuung und großzügiger finanziellen Ausstattung des "Referates Brennstoffkreislauf" des Bonner Wissenschaftsministeriums seinen Probebetrieb auf.

Kurze Zeit später standen im Jahre 1972 sechzig Offiziere der brasilianischen Militärdiktatur im Kernforschungszentrum Jülich auf der Matte, um sich über die vielfältigen Möglichkeiten der Verwendung von Uranzentrifugen und über die dortige Ausbildung von brasilianischen Wissenschaftlern zu informieren. An dem Jülicher Zentrifugenzentrum waren zu 20 Prozent die Farbwerke Hoechst beteiligt. Als IG Farben-Nachfolger spielte dieser Konzernteil eine unrühmliche Rolle in der faschistischen Industriepolitik vor 1945. Da die Farbwerke Hoechst in den 70er Jahren in mehreren lateinamerikanischen Ländern Nutzniesser und Förderer diverser lateinamerikanischer Militärdiktaturen war, sprach sich in diesen Kreisen die Möglichkeit der nuklearen "Machtanreicherung" mit Bonner Hilfe schnell herum. Gerade Diktaturen interessieren sich für die Atomtechnologie, weil mit der Atombombe absolut überragende Machtinstrumente geschaffen werden, die alle anderen in den Schatten stellen und autoritäre und undurchschaubare Entscheidungsstrukturen begünstigen.

Drei Jahre später unterschrieben Außenminister Genscher und sein brasilianischer Amtskollege Azeredo da Silveire den deutsch-brasilianischen Atomvertrag, der acht Reaktoren, Urananreicherung und Wiederaufarbeitung umfasste. 1976 erfolgte das Finanzierungsabkommen mit der Kreditabsicherung durch Hermesbürgschaften durch Deutschland. 1978 bekundete Juntachef Geisel bei einem Besuch in Bonn ebenfalls Interesse an einem in der BRD entwickelten Hochtemperaturreaktor.

Brasilien hat die sechstgrößten Uranvorkommen der Welt und insgesamt eine Milliarde Dollar in die Wiederaufarbeitungstechniken gesteckt. Nicht nur, um die Anreicherungskosten von Uran um 30 Prozent zu senken, sondern um gegebenenfalls Atombomben bauen zu können.

Bei der Inspektion der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO in der Urananreicherungsanlage Resende 160 Kilometer von Rio de Janeiro erhielten im Jahre 2004 die Inspektoren zu zentralen Teilen der Anlage keinen Zugang (11). "Während der Iran wegen seines Atomprogramms von seiten der Westmächte unter US-Führung massiv unter Druck gesetzt wird, eröffnet Brasilien ohne den geringsten Anstoß zu nehmen ein Zentrum zur Urananreicherung. (...) Brasilien ist auf einem Weg, der dem des Irans sehr ähnlich ist, aber der Iran bekommt die ganze Aufmerksamkeit" (12).

Was geschah unter Rot-Grün?

Im Jahre 2004 liefen die Hermesbürgschaften für die Atomprojekte aus und hätten entweder gekündigt oder erneuert werden müssen. Aber der zu Konzernen immergute Außenminister Joschka Fischer blockte konsequentes Vorgehen gegen die zur Disposition stehenden Nuklearvereinbarung ab und schickte eine höfliche, rechtlich völlig unverbindliche diplomatische Note nach Brasilien (13). Die Chance, dem nuklearen Spuk ein Ende zu bereiten, war vertan.

Nur sechs Jahre später, die Grünen sind in der Opposition, ist die Aufregung bei neuen Hermesbürgschaften plötzlich riesengroß und die grüne Bundestagsabgeordnete Ute Koczy hinterfragt besorgt (14), was Joschka in der Vergangenheit ohne mit der Wimper zu zucken durchgewunken hatte. Im August 2010 reist sie in dieser Sache sogar nach Brasilien. Die guten Geschäfte für die Atomindustrie während der eigenen Regierungszeit so zu stören, ist ihr nicht in den Sinn gekommen, sonst hätte sie Ärger mit ihrem Außenminister bekommen.

Ausblick

Das Bundeswirtschaftsministerium hatte für Angra 3 ein Gutachten an das halbstaatliche Istec-Institut in Auftrag gegeben und das gewünschte Ergebnis erhalten: Agra 3 soll angeblich sicher sein. Die Umweltorganisationen "Urgewald" und Greenpeace halten das Gutachten für bruchstückhaft und unsystematisch und fordern, die Zusage für den Exportkredit zu widerrufen. Doch die angeblich zivile Atomkraft untersteht dem Militär. Die brasilianische Urananreicherung ermöglicht den Bau von Atombomben und Allmachtsphantasien, die schon die Faschisten in Deutschland hatten.

Mit konkreten, sichtbaren Folgen: "1986 wurde in einer Luftwaffenbasis in den Bergen von Cachimbo in Para ein künstliches Loch von 320 Metern Tiefe entdeckt, das genau dieselbe Charakteristik hat, wie es für ein unterirdisches Atombombentestgelände notwendig ist" (15).

Angra 3 soll  im Jahre 2015 ans Netz gehen. In der Öffentlichkeit wird nach den Ereignissen in Fukushima diskutiert, wie im Katastophenfall die von einer bergigen Landschaft umgebenen einhunderttausend Einwohner der benachbarten Stadt Angra dos Reis evakuiert werden können. Hierzu müsste möglicherweise ein spezieller Fluchthafen gebaut werden, um über das Meer zu entkommen. Sogar Atomkraftbefürworter fordern einen Flughafen, um die gefährdeten Menschen notfalls ausfliegen zu können (16). Für die Realisierung von Angra 3 wird es noch viel komplizierter und teurer als gedacht.

In Brasilien regierte von 2002 bis 2010 Präsident Lula da Silva, der in vielen Medien als "gemäßigt Links" bezeichnet wird. Wie es um seinen geistigen Horizont wirklich bestellt war, wurde aus seiner Äußerung ersichtlich, als er noch nicht ein Regierungsamt innehatte: "Hitler irrte zwar, hatte aber etwas, das ich an einem Manne bewundere - dieses Feuer, sich einzubringen, um etwas zu erreichen. Was ich bewundere, ist die Bereitschaft, die Kraft, die Hingabe" (17). Auch heute noch findet Hitlers "Mein Kampf" in Brasilien reißenden Absatz. "Keineswegs überraschend - denn das Tropenland ist von Antisemitismus gezeichnet, bot zahlreichen Nazi-Kriegsverbrechern Unterschlupf und hat auffällig viele Hitler-Sympathisanten. Nicht wenige Brasilianer tragen amtliche Vornamen wie Hitler, Himmler oder Eichmann" (18).

Aber immerhin ist nach der Katastrophe in Fukushima der Widerstand gegen Atomanlagen in Brasilien aktiver geworden. Mitte Mai 2011 blockierten 3000 Menschen einen bisher geheimgehaltenen Urantransport auf dem Wege von der Uranmine Lagoa Real in der Nähe von São Paulo (19). Das Uran sollte zur Weiterverarbeitung in die Urananreicherungsanlage von Urenco nach Gronau transportiert werden. Da ist sie wieder, die immerwiederkehrende nukleare Kooperation -- und der Widerstand dagegen.

Anmerkungen:

1. Der Freitag vom 18. 3. 2010
2. Neues Deutschland vom 9. 1. 2007
3. Neues Deutschland vom 19. 6. 2006
4. Kurt Rudolf Mirow in "Diagnosen", Nr. 10, 1981, Seite 15
5. Siehe unter 4.
6. TAZ vom 29. 6. 2007
7. Robert Jungk in "Der Atomstaat" (1977), Seite 153
8. Otto Buchsbaum "Atomkraft und Faschismus. Vorgeschichte und Hintergründe des Deutsch-Brasilianischen Atomvertrages" (1980), Seite 28
9. Siehe unter 8., Seite 21
10. Das deutsch/brasilianische Bombengeschäft", Sondernummer der "Lateinamerika Nachrichten" (1980), Seite 14 und 15
11. Frankfurter Rundschau vom 30. 10. 2004
12. Junge Welt vom 25. 4. 2006
13. "Atomvertrag nur ein wenig gekündigt", TAZ vom 10. 11. 2004
14. TAZ vom 21. 4. 2010
15. Siehe unter 3.
16. Neues Deutschland 4. 4. 2011
17. Siehe unter 3.
18. Deutschlandradio vom 1. 10. 2007
19. Aus: america21.de vom 18. 5. 2011:
http://amerika21.de/nachrichten/2011/05/32214/caetite-uran-blockade

 

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